August 27, 2026

Datenkompression mit grounded language an einem Beispiel

 Das Hauptproblem in der KI Forschung bis 1990 war das state space problem, also die Hohe Anzahl möglicher Zustände eines Systems. Das state space problem verhinderte das KI Probleme wie Motion planning von einem Computer in echtzeit gelöst werden konnten. Die vorhandenne Algorithmen waren nicht effizient genug und die vorhandene Hardware war zu langsam.

Die Antwort besteht in der Datenkompression mit Hilfe von grounded lanugage. Sprachw wird verwendet als Karte die über die Domäne gelegt wird. Dazu ein Beispiel: Angenommen die lagerhaus wird in einer 800x600=480000 pixel großen Übersicht gespeichert. In diesem Beispiel gibt es eindeutig ein state space problem weil die Anzahl von rund 0.5 Mio unterschiedliche Pixel die aus verschiedenen Farben bestehen eine sehr große Last erzeugt. Um diesen Rohdaten Objekte oder Wege zu erkennen bräuchte man Supercomputer. Mittels semantischer Datenkompression lässt sich die Aufgabe vereinfachen. Zuerst definiert man eine Vokabelliste (RegalA, RegalB, Korridor), dann definiert man Bereiche in der Karte auf die diese Vokabeln zutreffen. Man erhält dadurch eine annotierte 2d Karte.

In dieser neuen Realität ist das state space problem gelöst. Der Roboter kennt lediglich drei Begriffe "RegelA, RegalB, Korridor" und kann ermitteln wo er sich befindet. Durch eine Karte wurde also die hochkomplexe Wirklichkeit stark komprimiert und lässt sich leichter maschinenlesbar speichern.

Man kann also sagen, dass natürliche Sprache zur Datenkompression verwendet wird. Durch cid Vergabe von Begriffen werden 2d-Bereiche oder Events in der Ausgangsdomäne gelabelt. Diese Label dienen als Platzhalter wodurch Komplexität gesenkt wird. Der Boboter benötigt nicht länger die Information über die 800x600 Pixelkarte selber sondern er referenziert mit hilfe der Vokabelliste viel effizineter auf die wirklichkeit.

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